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Wiederkehrende Abrechnung in festen Zyklen, mit Verwaltung von Verträgen, Laufzeiten und Erneuerungen. Der Standardfall für Software, Wartung und Serviceverträge.
Autorisierter Zoho-Partner · JP Consulting
Abonnements, anteilige und nutzungsabhängige Abrechnung, Mahnläufe und offene Posten. Der Unterschied zwischen einer Abrechnung, die Rechnungen erzeugt, und einer, die auch die Buchhaltung trägt, zeigt sich meist erst im dritten Monatsabschluss.
Aus Zohos eigener Produktdokumentation. Welche davon in Ihrem Tarif liegen, prüfen wir vor der Einführung.
Wiederkehrende Abrechnung in festen Zyklen, mit Verwaltung von Verträgen, Laufzeiten und Erneuerungen. Der Standardfall für Software, Wartung und Serviceverträge.
Der Fall, an dem Abrechnung im Alltag scheitert: ein Wechsel des Tarifs oder der Nutzerzahl mitten im Zyklus. Wird das anteilig gerechnet, gutgeschrieben oder verschoben — und wie sieht die Buchhaltung das?
Abrechnung nach Verbrauch statt nach Zeitraum. Die Voraussetzung ist eine verlässliche Verbrauchsmessung — die kommt selten aus dem Abrechnungssystem und ist deshalb der Punkt, den man zuerst klären sollte.
Mahnläufe nach einer Regel statt nach Erinnerung. Für die Buchhaltung ist das weniger eine Kommunikations- als eine Forderungsfrage: wann wird ein offener Posten wertberichtigt und wer entscheidet das.
Welches Modell, welche Laufzeit, welcher Preis — und wo der Vertrag geführt wird.
BillingCRMWiederkehrend, anteilig oder nach Verbrauch. Änderungen im laufenden Zyklus sind der Regelfall, nicht die Ausnahme.
BillingIn der Form, die Ihre Kunden und Ihre Rechnungslegung brauchen — in Deutschland zunehmend als E-Rechnung.
BillingBooksZahlungseingang, Zuordnung zum offenen Posten, Zahlungsseiten. Zoho Checkout setzt einen eingerichteten Zahlungsanbieter voraus.
BooksCheckoutRegelbasierte Mahnläufe, mit einer Eskalation, die jemand verantwortet.
BillingBooksErlös, Forderung, Steuer und Belegspur — der Punkt, an dem sich zeigt, ob die Abrechnung tatsächlich angeschlossen ist.
BooksZoho beschreibt seine Finance-Anwendungen als von Grund auf füreinander gebaut. Für die Übergabe von Billing nach Books haben wir keine eigene Integrationsseite gelesen und geben deshalb keinen Feldumfang an — wir prüfen ihn für Ihren Fall, bevor wir ihn zusagen.
Der schnellste Weg zu einer belastbaren Aussage: 30 Minuten über Ihr Erlösmodell, Ihre Vertragsänderungen und Ihren Monatsabschluss.
Gespräch buchenEine Abgrenzung ist nützlicher als ein Versprechen.
Zoho führt nutzungsabhängige Abrechnung als Fähigkeit von Billing. Der anspruchsvolle Teil liegt aber davor: die Verbrauchsdaten müssen verlässlich und zum richtigen Zeitpunkt vorliegen. Wenn sie aus Ihrem eigenen Produkt kommen, ist das eine Integrationsaufgabe, die wir getrennt schätzen.
Nicht zwangsläufig. Books stellt Rechnungen und führt Forderungen. Billing lohnt sich, wenn Erlöse wiederkehren, sich mitten im Zyklus ändern oder sich nach Nutzung bemessen — also dann, wenn die Rechnung aus einer Regel entsteht statt aus einer Entscheidung. Wir sagen Ihnen im Gespräch, auf welcher Seite dieser Grenze Sie stehen.
Zoho führt Export von XRechnung und ZUGFeRD in seiner deutschen Tarifübersicht für Books; den Import ordnet es dem Tarif Professioneller zu. Wie die Abrechnung in Ihrem Fall an diesen Ausgabeweg anschließt, gehört zur Einführungsplanung.
Nein. Zoho weist ausdrücklich darauf hin, dass für Checkout ein Zahlungsanbieter eingerichtet sein muss. Checkout liefert die Zahlungsseite, die Abwicklung liegt beim Anbieter Ihrer Wahl.
30 Minuten über Ihr Erlösmodell, Ihre Vertragsänderungen, Ihr Mahnwesen und Ihren Monatsabschluss. Danach wissen Sie, ob Billing sich bei Ihnen lohnt oder ob Books reicht.